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  • Julius Rößner

Marken haben noch immer eine hohe Relevanz. Die Regeln guter Kommunikation

Aktualisiert: 19. Nov 2019




Früher schafften Marken Orientierung für Kunden. Kunden erhielten so Orientierung trotz einer Inflation von Produkten. Durch den Beginn des Informationszeitalters schaffte das Internet für den Konsumenten eine nie dagewesene Markttransparenz. Kunden finden heute über Suchmaschinen oder Onlinehändler in Sekunden Produkte. Folglich müssten nach dieser Theorie Marken immer unwichtiger werden.


Das Gegenteil ist der Fall. Eines der Ergebnisse der aktuellen MARKENRELEVANZSTUDIE, die McKinsey alle drei Jahre gemeinsam mit der Universität Köln veröffentlicht, zeigt, wie wichtig die Marke heute in Zeiten digitaler Kommunikation ist.

Die überraschendste Erkenntnis der Forscher:„Die hohe Bedeutung von Marken im Internet.“ Der Grund: MARKEN VERMITTELN SICHERHEIT.


DAS GILT IN GLEICHEM MAßE FÜR UNTERNEHMENSMARKEN UND FÜR ARBEITGEBERMARKEN.


AUCH IM B-to-B-MARKT VERTRAUEN POTENTIELLE KUNDEN AUF STARKE MARKEN.

Das gilt insbesondere für die Suche auf Plattformen wie Facebook, Xing und LinkedIn, wo sich unzählige Unternehmen aller Größen und Branchen um KUNDEN bemühen.


DIE REGELN GUTER KOMMUNIKATION SIND:


  • SIE MUSS WAHR SEIN

  • SYNCHRONISIEREN DER BOTSCHAFTEN

  • SIE MUSS ZIELGRUPPENGERECHT über die entsprechenden Medien gestreut werden, um alle Kontaktchancen zu nutzen, dabei gilt es auf Inkubationszeiten zu achten.

  • SIE MUSS AUFMERKSAMKEIT ERZEUGEN – es gilt KREATIVITÄT MIT INFORMATION zu verbinden.

  • SIE MUSS CHARMANT UND HÖFLICH SEIN, ABER EBEN AUCH PLAKATIV UND ZIELFÜHREND.



SIE VERKAUFEN EBEN NICHT NUR EIN PRODUKT, SERVICES UND LÖSUNGEN, SONDERN AUCH EINE KULTUR; EINE ARBEITSATMOSPHÄRE, EINE PERSPEKTIVE EIN GEFÜHL.


Nur wenn alle Faktoren stimmen, gewinnen Sie TREUE KUNDEN UND LOYALE MITARBEITERINNEN, GEWINNEN MARKTANTEILE, REDUZIEREN MARKENWECHSEL UND FLUKTUATION.


Da im Unternehmen oftmals der Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen wird oder in ZEITEN DES FACHKRÄFTE- MANGELS DIE MITARBEITERINNEN HÄUFIG BIS AN DIE GRENZEN AUSGELASTET SIND.


Folglich setzen Unternehmen auf die ORCHESTRIERUNG der BOTSCHAFTEN; DIE DRAMATURGIE UND EINE SINNVOLLE REICHWEITEN-STRATEGIE ERFORDERT DABEI OFTMALS DIE UNTERSTÜTZUNG DRITTER,


„Wenn sich die Fakten ändern, ändere ich meine Meinung“

UND WAS MACHEN SIE?


Auf klassische Werbung setzen?


Das klassische Marketing und die Prozesse, wie sie vielerorts– durchaus erfolgreich – eingesetzte wurden, zeigen Ermüdungserscheinungen

  • 87% der Menschen schalten bei Werbung im Fernsehen um.

  • 45% lassen Postwurfsendungen ungeöffnet.

  • 84% der 25- bis 34-Jährigen verlassen eine Webseite aufgrund exzessiver Werbung.


GUTE MARKT-KOMMUNIKATION ZEICHNET SICH DURCH SAUBERE PROZESSE, GUTE ANALYSE, DEM RICHTIGEN METHODEN- UND MEDIENEINSATZ AUS. VORALLEM ABER DURCH: K R E A TI V I TÄ T





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